Wissenstransfer nach dem Verständnis von b.a.s.e. umfasst einerseits die Vermittlung mittels Forschung generierten Wissens an verschiedene Zielgruppen (AuftraggeberInnen aus der Wirtschaft sowie der öffentlichen Hand und die interessierte (Fach-)Öffentlichkeit), andererseits ist damit jedoch auch das Wissen aus der Praxis gemeint, das bei einem gemeinsamen Austausch an die WissenschafterInnen vermittelt wird. Insofern ist Wissenstransfer der gegenseitige Austausch von Wissen, von dem beide Seiten profitieren.
Bereits umgesetzte Aktivitäten
b.a.s.e. beteiligte sich in den Jahren 2008 und 2009 an der „Langen Nacht der Forschung“, bei der interessierte BesucherInnen die Forschungsthemen sowie die Arbeitswelt der b.a.s.e.-Mitgliedern näher kennenlernen konnten. Die im November 2009 präsentierte Themen waren u.a.: Mauthausen überleben und erinnern; der KZ-Verband Oberösterreich; Alternsgerechtigkeit - Dialog der Generationen; Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen am Salzburger Arbeitsmarkt; Lebenslanges Lernen und bildungsferne Frauen (Mehr dazu: „b.a.s.e.-Newsletter 2_2009).
Im Juni 2008 veranstaltete der Verein eine Tagung zum Thema „Gesellschaftsbezogene Forschung – Relevanz und Qualität des außeruniversitären Sektors in der Wissenschaftslandschaft“, die sich mit den besonderen Stärken und den Rahmenbedingungen außeruniversitärer gesellschaftsbezogener Forschung beschäftigte. (Mehr dazu: „Tagungsdokumentation“)


